
Tastenwelt, Ausgabe 01/2012, Autor: Martin Person
Fazit:
Der DT 1350 ist ein kompakter, lauter, gut klingender, stabil konstruiert Kopfhörer im gehobenen Preisbereich. Sein Stärken liegen klar im Monitoring für DJs, Musiker und Toningenieure, wobei er seine klanglichen Qualitäten über nahezu den gesamten Lautstärkebereich beibehält. Der zusätzlich hohe Tragekomfort und die perfekte Verarbeitung machen ihn zu einem idealen Werkzeug, das Anwender lange Jahre im Studio oder begleiten wird.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9.10.2012
Autor: Wolfgang Tunze

(Auszugsweise)
"Der Kopfhörer T 90 von beyerdynamic / Akustisch ein großer Wurf
(...) Hier zeigt sich der T 90 in seiner ganzen akustischen Schönheit – einer ungemein reizvollen Kombination aus Präzision, Spielfreude, Souveränität und luftiger Lässigkeit.
(...) Flinken Läufen auf akustischen Gitarren folgen die Hörermembranen mit atemberaubender Genauigkeit; jedes noch so subtile Anrissgeräusch machen sie deutlich. Streichquartette bilden diese Kopfhörer ab, dass ihr Träger glaubt, jedes einzelne Instrument mit Händen greifen zu können. Blasinstrumente entfalten, über den T 90 genossen, ihre natürliche Wärme.
(...) der T 90 reproduziert den ganzen akustischen Druck ungemein glaubwürdig, aber auch mit luftiger Leichtigkeit – völlig unangestrengt eben, ganz genau so, wie die mächtigen Instrumente zu Werke gehen.
(...) Alles in allem ist Beyerdynamic mit diesem Hörgerät ein großer Wurf gelungen, der in der HiFi- Welt nicht zu den Alltäglichkeiten gehört: Es gibt etliche noch deutlich teuere Kopfhörer, die hinter den tönenden Talenten dieses Modells ebenso deutlich zurückbleiben."
>> Lesen Sie den kompletten Artikel hier

www.delamar.de, 03.05.2012, Autor: Felix Baarß
Auszugsweise:
[…]
Mit dem beyerdynamic DT 770 M erhältst Du als Drummer oder FOH-Ingenieur einen Kopfhörer, der Außengeräusche außerordentlich stark abdämpft. Mit einer Isolation von 35 dBA dringt so wenig nach innen, dass die Arbeit und das Vergnügen in Situationen, bei denen es darauf ankommt, ungestört vonstattengehen können. Selbst für DJs ist dieses Modell aufgrund der Schalldämmung durchaus eine überlegenswerte Option.
[…]
Und so kommen für dieses sehr gute Gadget des etablierten Heilbronner Herstellers, das für einen angemessenen Straßenpreis von 169,- Euro zu haben ist, viereinhalb von fünf Punkten zustande.
Pro:
- Sehr hohe Schalldämmung
- Laute, basskräftige Wiedergabe
- Lautstärkenregler am Kabel
- Sehr hoher Tragekomfort
- Robust verarbeitet
Contra:
- Kabel nicht abnehmbar
- Frequenzgang unausgewogen

www.delamar.de, 17.03.2012, Autor: Felix Baarß
Auszugsweise:
[…]
Für ganz Eilige: Ja, der beyerdynamic DT 880 PRO ist sehr gut für das Abhören eines Mixes im (Heim-)Studio geeignet. Besonders lobenswert ist der gerade verlaufende Frequenzgang – die Ausbalancierung aller Klangregionen von den Tiefen bis zu den Höhen ist sehr gut gelungen.
[…]
Zufrieden beschließe ich meinen beyerdynamic DT 880 PRO Testbericht und gebe diesem Kopfhörer viereinhalb von fünf Punkten.
Pro:
- Vorbildlich gerader Frequenzgang
- Ordentliches Gesamtpaket aus Auflösung, Impulstreue und Raumabbildung
- Sehr gute Verarbeitung
- Komfortabler Sitz
- Gelungene Tragetasche
Contra:
- Kabel lässt sich nicht abnehmen

Inner Fidelity
USA, Juni 2011

Summary
I think I'll throw in a couple of quotes from others on Head-Fi:
- "The DT 1350 buries and puts the nail on the coffin on all of my former headphones." - Dyn4m1c95
"These are truly the perfect portables." - Dyn4m1c95
"They're like the headphone equivalent of a great small loudspeaker." - Beagle
And my comment in the thread:
- "Spoiler: They're the best supra-aural, sealed headphones I've heard. Maybe I'll just post that." - Tyll Hertsens
Indeed, it's very hard not to just post: Buy the DT 1350, they are full of win in every possible way. I more than strongly recommend them; I think if you're interested in headphones you should do everything within the law to get your hands on a pair to permanently add to your collection. These are the new standard for portable earpad headphones, and I suspect they'll hold that chair for a long, long time. They have my highest possible recommendation.
Tyll Hertsens
More under: http://www.innerfidelity.com/content/awesome-beyerdynamic-dt-1350

www.media-mixture.de, 09.12.2011, Autor: Tamay Jentjens
Auszugsweise:
[...] messerscharfe Präzision und Ehrlichkeit in den Höhen, Mitten und oberen Tiefen. Ich war regelrecht erstaunt in meinen bekannten Teststücken so manchem Knackser und die ein oder andere Verzerrung absolut klar und überdeutlich heraushören zu können. So genau wie der DT 660 sind dort zum Teil nicht einmal Studio Monitore für ein vielfaches des Preises. [...]

www.delamar.de, 09.12.2011, Autor: Felix Baarß
Auszugsweise:
[…]
Vor allem die Detailtreue und die räumliche Darstellung der Musik lassen aufhorchen. Mitten und Höhen werden einwandfrei wiedergegeben, während die Bässe ruhig und warm daherkommen, dabei allerdings in den höheren Lagen ganz leicht überbetont sind.
[…]
Bequemer Studiokopfhörer mit feinem Sound. Dieser Kopfhörer überzeugt mit einem hervorragenden Raumeindruck und einem ausgewogenen, verzerrungsfreien Klang.
Pro:
- Hervorragend detaillierter Klang
- Klare, verzerrungsfreie Wiedergabe
- Ausgezeichneter Raumeindruck
- Hervorragender Tragekomfort
Contra:
- Hohe Bässe leicht vordergründig
- Kabel nicht abnehmbar

www.delamar.de, 26.11.2011, Autor: Felix Baarß
Auszugsweise:
[…]
Die Detailgenauigkeit bei der Wiedergabe ist wirklich fein und der unaufgeregte, annähernd verzerrungsfreie Klang überzeugt, sei es bei Bässen, Mitten oder Höhen. Zudem beeindruckt der DT 770 PRO mit einer räumlichen Darstellung, wie sie in dieser Preisklasse nicht häufig zu finden ist.
[…]
Erstklassiger Kopfhörer für das Recording im Tonstudio. Dieser Kopfhörer punktet mit guter Stereoabbildung und einem ruhigen, verzerrungsfreien Klang, der leicht basslastig ist.
Pro:
- Detaillierte Klangdarstellung
- Klare, verzerrungsfreie Wiedergabe
- Sehr gutes Stereoabbild
- Hervorragender Tragekomfort
Contra:
- Hohe Bässe zu vordergründig
- Kabel nicht abnehmbar

Welt am Sonntag, 29.8.2010, Autor: Michael Röhrs-Sperber

- T 50p
"Entlastung für einen MP3-Player. Einen anderen Weg zu mehr Hörgenuss mit Kopfhörern geht beyerdynamic. Hier will man nicht abschirmen, sondern die Qualität und die Lautstärke erhöhen. beyerdynamic verbaut in seine neuen mobilen Kopfhörer T 50 p und T 5 p die sogenannte Tesla-Technologie, wodurch der MP3-Player weniger Energie braucht, um eine bestimmte Lautstärke zu erreichen. Das schont zum einen die Batterien der Musikzwerge, befreit sie aber auch in lauten Umgebungen am Limit speilen zu müssen."

derstandard.at, 18.9.2010

- T 50p in Aufbewahrungstasche
"Lauscher des Jahres... Statt simpler Kunststoffteile werden gebürstete Metalle verwendet. Die Jury des EISA-Award - Fachjournalisten von 53 Zeitschriften aus 20 Ländern - machten ihn zum Mobilkopfhörer des Jahres und lobten neben akustischer Qualität und Tragekomfort "das handwerklich ausgefeilte Design"."

Die Rheinpfalz, 29.9.2010

- T 50p
"Die Wahl von Europas Spitzengeräten. Alljährlich kürt die Eisa die besten Multimedia-Produkte. ... Kopfhörerspezialist Beyer wurde für den T50p prämiert. Er verspricht High-End-Klang aus einem komfortablen Kopfhörer im Retro-Design."

GQ vom 11/09, ohne Autor

- T 1
"Schön zu hören....Kristallklarer Sound selbst bei hohen Dezibelzahlen"

Audio vom 12/2009, Autor: Christine Tantschinez

- T 1
"Voll aufgedreht - Prädikat: sehr gut, Spitzenklasse"

Welt am Sonntag, 29.8.2010, Autor: Michael Röhrs-Sperber

- T 5 p
[...] "Entlastung für einen MP3-Player. Einen anderen Weg zu mehr Hörgenuss mit Kopfhörern geht beyerdynamic. Hier will man nicht abschirmen, sondern die Qualität und die Lautstärke erhöhen. beyerdynamic verbaut in seine neuen mobilen Kopfhörer T 50 p und T 5 p die sogenannte Tesla-Technologie, wodurch der MP3-Player weniger Energie braucht, um eine bestimmte Lautstärke zu erreichen. Das schont zum einen die Batterien der Musikzwerge, befreit sie aber auch in lauten Umgebungen am Limit spielen zu müssen". [...]

stereoplay, 11/2011

- DTX 101 iE in rot

- stereoplay Highlight-Logo
[...] Da sich aber der Klang des DTX 101 iE durch genau akzentuierte Bassläufe, viele Details sowie exemplarische Abgrenzung der Instrumente auszeichnete und der Hörer eine mitreißende Spielfreude an den Tag legte, war ihm ein stereoplay Highlight sicher.

www.whathifi.com, 09/2011

- A 1

- 5-Sterne-Auszeichnung von WhatHiFi
[…] Dieses beyerdynamic-Modell ist der High-End-Kopfhörerverstärker unserer Wahl. Er ist aufwändig gefertigt und kann auf Knopfdruck zwischen zwei Line-Eingängen umschalten. Die Klangqualität des A1 ist absolut beeindruckend und kombiniert Auflösung und Detailtreue. […]

www.whathifi.com, 09/2011

- dtx 101 iE schwarz

- 5-Sterne-Auszeichung von What-HiFi
[…] Ein perfekter Allrounder zu einem absolut erschwinglichen Preis – kostenbewusste Nutzer sollten ihn sich unbedingt anhören. […]

sft 09/2011

- T 70

- SFT-Logo
[...] Der Kopfhörer musiziert lauter und druckvoller als vergleichbare Konkurrenten, zeichnet sich durch Spielfreude und Spontaneität aus. Besonders der Bass begeistert mit satten, aber nicht überbetonten Klängen [...]

Aviation et Pilote (Frankreich), Ausgabe 448 / Mai 2011, Autor: Emmanuel Davidson

- HS 800
[...] „Das System der Geräuschunterdrückung wurde eindrucksvoll verbessert (…) ist nahezu perfekt !“ [...]

Beat, Ausgabe 09/11, Autor Alexander Weber

Auszugsweise:
Wer bisher von Kopfhörern ein analytisches Klangbild gewohnt war, darf seine Erwartungen beim DT 1350 ruhig nach oben schrauben. Begriffe wie Klarheit, Definition und Detailtreue bekommen bereits nach kurzem Hören eine ganz neue Dimension.
Dank hoher Außengeräuschdämpfung und dem enormen maximalen Schalldruckpegel ist der DT 1350 der ideale Hörer für Tontechniker und Musiker, die klanglich höchste Ansprüche haben.

areadvd.de vom 30.5.2011, Tester: Carsten Rampacher
[…] Beim 2010er Hit „Wonderful Life“ von Hurts ist es wiederum die Räumlichkeit, die selbst uns als erfahrene Tester verblüfft. Man fühlt sich, als würde der Sänger direkt auf einer klar definierten Bühne vor einem stehen. Nahezu alle vokalen Details präsentiert der T 5 P auf dem sprichwörtlichen Silbertablett, fein abgestuft, perfekt im virtuellen Raum positioniert. Das Schlagzeug kommt punktgenau zur Geltung, die Trennung von Stimmen und Instrumenten ist exzellent. Jeder kleine Tempowechsel wird umgehend übertragen, die Impulstreue ist beispielhaft. […]
Fazit: Der beyerdynamic T 5 P dürfte aus klanglicher und optisch-haptischer Sicht mit das beste sein, was man seinen Ohren unterwegs überhaupt gönnen kann. Mit bestechender Räumlichkeit, außerordentlicher Kraft, erstklassiger Präzision und sensationellem Tiefgang schlägt der T 5 P dank Hightech-Technik im Inneren des Hörers alle Rekorde. Gleichzeitig hebt er sich durch die Premium-Verarbeitung und den herausragenden Tragekomfort von der Masse ab.
Die Meßlatte für perfekten Musikgenuss unterwegs: Der beyerdynamic T 5 P besticht durch extreme akustische Performance und feinste Verarbeitung.

cinemagazine.de vom 13.5.2011

- Headzone Home
"Fazit
Das Headzone Home HT ist ein einzigartiger 5.1 Surround-Kopfhörer. Wuchtiger Bass und gleichzeitig eine Detailverliebtheit die man wohl selten gehört hat, kombiniert mit einem exzellenten Tragekomfort schaffen die perfekte Illusion und machen ihn zu einer ernsthaften Alternative für jedes 5.1 Lautsprecher-System."

sft 6/2011

- DT 880 Edition
"... echter Sahne-Sound. Dank seiner breiten Stereobühne und tiefen Staffelung lässt sich in Orchesteraufnahmen jedes Instrument orten. Da sitzt jede Note, kein Misston schleicht sich ein. ..."

emagx, Ausgabe 2/11

- T 5 p
"... Da haben die Ingenieure ganze Arbeit geleistet und eine Membran samt Antrieb entwickelt, die das Prädikat "einzigartig" verdient. Ein System, das nicht nur hocheffizient ist, sondern den Frequenzbereich ultralinear wiederzugeben vermag und sich dabei nahezu keine Verzerrungen einhandelt - optimiert auf den Anschluss eines mobilen Gerätes wie iPhone oder iPad. ...
Wo sich der T 5 p von seinen Mitbewerbern absetzt, ist die faszinierende Darstellung des Hochtonspektrums. In diesen Sphären löst er mit einer Selbstverständlichkeit auf, die kaum Glauben machen, dass lediglich ein iPad oder iPhone als Quelle sprudelt. ..."

SOUNDCHECK Das Bandmagazin.de vom Juni 2011

Mit dem DT 1350 hat Beyerdynamic alles richtig gemacht: Ein handlicher, stylischer Kopfhörer mit beeindruckenden Klangeigenschaften und einem hohen Wirkungsgrad, verbunden mit vielen praxisgerechten Details. Das ist sicherlich eine Kombination, auf die viele Musiker und DJs gewartet haben. Damit dringt Beyerdynamic erfolgreich auf ein Gebiet vor, das seit vielen Jahren fast ausschließlich von Sennheisers HD25 besetzt war. Diesem kann der DT 1350 nicht nur eine mitgelieferte Transporttasche, sondern auch die drehbare Ohrmuschel entgegensetzen. Klanglich sind beide Kopfhörer ähnlich kraftvoll, wobei der DT 1350 etwas mehr Silbrigkeit in den Höhen besitzt, der HD25 dafür subjektiv etwas mehr Druck entfaltet. Auch Sonys 7503 stellt mit seinem etwas scharfen Klang und dem schwächeren Tragekomfort hier keine große Konkurrenz dar. Doch dies sind Dinge die ihr am besten bei einem Hörtest selbst erfahrt.
Klaus Tenner
Weiteres unter: http://www.soundcheck.de/

KEYS Musik und Computer
DE, Juni 2011

Fazit:
Der DT 1350 ist ein kompakter, lauter, gut-klingender, stabil konstruierter Kopfhörer im gehobenen Preisbereich. Seine Stärken liegen klar im Monitoring für DJs, Musiker und Toningenieure, wobei er seine klanglichen Qualitäten über nahezu den gesamten Lautstärkebereich beibehält. Der zusätzlich hohe Tragekomfort und die perfekte Verarbeitung machen ihn zu einem idealen Werkzeug, das einen lange Jahre im Studio und unterwegs begleiten wird.
Martin Person
Weiteres unter: http://www.keys.de/

www.aerokurier.de vom 18. April 2011

- HS 800 Digital
[...] Eine neue Digitaltechnik verspricht ein Höchstmaß an aktiver Geräuschdämpfung.
Das neue Headset vereint die sogenannte Feedback- mit der Feedforward-Technik und kombiniert damit deren Vorteile. Erstmals kombiniert Beyerdynamic diese Techniken in einem Pilotenkopfhörer. [...]
Im Hinblick auf den Tragekomfort hat das HS 800 viel zu bieten: Alle Polster sind mit sanftem Leder bezogen. Die Ohrpolsterung ist viskoelastisch, was den moderaten Anpressdruck gleichmäßig verteilt. Das Kopfpolster schont durch seine Formgebung die Fontanelle. An dieser besonders empfindlichen Stelle, an der die beiden Schädelhälften verbunden sind, führt schon geringer Druck nach kurzer Zeit zu Schmerzen.
Optisch kommt das HS 800 sehr edel daher mit dem Carbon-Design der Gehäuseschalen und eloxierten Aluminiumteilen. [...]
Lesen Sie den ganzen Text:

chip.de vom 1.4.2011

- DTX 101 iE in rot
[...] die DTX 101 iE liefern einen ausgezeichneten Klang samt feinen Höhen und tiefen Bässen ab. Selbst Titel mit Raumklang geben sie ohne Einbußen wieder - so müssen sich die DTX nicht vor teureren Modellen verstecken. Durch drei verschiedene Aufsätze ist zudem für jede Ohrgröße ein passender dabei. [...]

Blulife - Das bluray-disc.de Magazin, Ausgabe 1/11

- Headzone Home HT
Fazit: Sein Potenzial hat der DT880 bereits vielfach bewiesen. Bei ihm handelt es sich um einen Kopfhörer, dessen Neutralität und Luftigkeit nur sehr schwer zu überbieten ist. Zusammen mit der HBC1 als Basisstation und Kopfhörerverstärker spielt er aber nochmals in einer anderen Liga. Die Leistung als Stereo Kette legt die Messlatte für die Konkurrenz ebenso hoch wie die Leistung als 5.1 Anlage. Das gilt sowohl für Kopfhörer als auch für 5.1 Lautsprecheranlagen. Das beyerdynamic Headzone Home HT überzeugte in unserem Test durch das Schaffen der perfekten Illusion. Es gibt keinen Bereich, in dem das System nicht den Erwartungen entsprechen konnte. Der Lieferumfang ist komplett und die akustische Leistung ist purer Genuss. ...
... Das beyerdynamic Headzone Home HT erhält daher in unserem Test klar das Prädikat ausgezeichnet."
zum Download: http://www.bluray-disc.de/magazin.php?id=8&print=1

Lufthansa Woman's World, Ausgabe 01/11

- DTX 300p schwarz
"... Ein guter Ersatz für die oft recht wackeligen Ohrstöpsel, die sonst MP3-Spielern und Handys beiliegen."

spielemagazin.de vom 1.4.2011

- DTX 300p rot
"[...]
Der “DTX 300p” verfolgt einen ganz anderen Ansatz. Er will der perfekte Begleiter für unterwegs sein und unterstreicht das schon beim Auspacken mit seiner Formgebung. Die beiden Hörmuscheln sind elegant designed, decken dabei aber eben nicht das ganze Ohr ab, sondern nur den Innenbereich. Dennoch ist der Tragekomfort überraschend gut – es drückt nichts, es quetscht nichts und auch bei längerer Tragezeit tun einem die Ohren nie weh. Das liegt im erweiterten Sinne des Wortes sicherlich auch an den guten Klangeigenschaften, die der “DTX 300 p” bieten kann. Trotz seiner Größe kann der Kopfhörer auch mit den großen Brüdern mithalten und fällt nicht klangtechnisch nicht ab. Die Musik klingt wuchtig, die Bässe sind in der Tat besonders beeindruckend.[...]
Fazit: Robuster und stylischer Kopfhörer für den Alltagseinsatz. Ideal für Sport und Freizeit, sehr gute Klangeigenschaften."
Lesen Sie mehr:
http://www.spielemagazin.de/hardware/hardwaretests/beyerdynamic-dtx-300-p/

salection.de
DE, März 2011

salection.de
DE, März 2011
"Fazit bis hier: Der BEYERDYNAMIC DT1350 ist ein kompakter und stabiler Kopfhörer mit ordentlichem Tragekomfort und gutem Klang. Bei 280 Euro Straßenpreis darf man das aber auch erwarten. Ein etwas zierlicher und gewinkelter Stecker hätte dem stylisch – reduziertem Design nicht schlecht gestandenund eventuell potentiellen Defektquellen vorgebeugt. Ein Testlauf unter Clubbedingungen wird aufzeigen, ob ich meinem HD25 untreu werde. Bisher sieht es (vor allem in Anbetracht des Preises und meiner Zufriedenheit mit dem “Fünfundzwanziger”) nicht so aus."

avguide.ch., vom 28.3.2011, Autor: Martin Freund

"... Der T1 klingt insbesondere bei intimer Kammermusik betörend schön, hier kann er sich mit seinem straffen sowie druckvollen Grund- und Tieftonbereich eindrucksvoll in Szene setzen. Orgelaufnahmen ertönen weiträumig und körperlich spürbar, man fühlt sich in das Kirchenschiff hinein versetzt. Vokalmusik profitiert ebenso von der ausgewogenen tonalen Abstimmung: Männerstimmen erklingen mit angemessenem Brustvolumen, Frauenstimmen mit schönem Timbre.Bei Jazz und Rock überzeugte der T1 mit kraftvollen Bassläufen und einer genauso relaxten wie rhythmischen Spielweise, die auch härtere musikalische Gangarten zum Genuss werden lassen. Gerade hier erweist es sich als Vorteil, dass man nicht gesundheitsschädigend laut aufdrehen muss, um auf seine Kosten zu kommen.
Fazit: Der beyerdynamic T1 gehört zu den wenigen Spitzenkopfhörern, mit denen ein wirkliches Hi-Fi-Musikerlebnis ohne Abstriche möglich wird. Im Vergleich zu einem Sennheiser HD800 oder einem Grado GS1000i klingt er vielleicht etwas weniger räumlich-effektvoll, dafür ist er unter dem Strich wohl der ehrlichste unter den Kopfhörern bis 2000 Franken. Dass er nicht einmal 1200 Franken kostet, macht ihn umso sympathischer."
Lesen Sie den ganzen Test:

sft, Ausgabe 4/11
"... Für 50 Euro macht der beyerdynamic-Schallwandler aber eine wirklich gute Figur, zumal die Verarbeitung tadellos ausfällt."

Begründung der Eisa-Jury: European Headphones 2010-2011 - beyerdynamic T 50p

- T 50p
Eisa-Award, Wahl zu Europas bestem mobilen Kopfhörer des Jahres.
"Unterwegs Musik hören wird mit dem brandneuen beyerdynamic T 50p zum ultimativen Hi-Fi-Erlebnis. Ausgestattet mit exklusiver Tesla-Technik liefern die reaktionsschnellen Treiber transparente und detaillierte Höhen, eindrucksvolle Mitten und kraftvolle, natürliche Bässe. Dank des schönen, handgefertigten Retro-Designs sitzen die Kopfhörer so komfortabel, dass man sich damit viele Stunden entspannt dem Musikgenuss hingeben kann. In Sachen Klang liefert der T50 p allerbeste Highend-Qualität – sogar bei Musik, die nur stark komprimiert vorliegt. Die geschlossene Bauform - Art der Ankopplung an das Ohr (man unterscheidet zwischen ohraufliegenden (supraaural), ohrumschliessenden (circumaural) und In-Ohr-Kopfhörern) - verhindert zudem Lärmbelästigung anderer Personen. Der rostfreie Stahl ist mit seidenglänzendem Lack überzogen und für weiteren Schutz sorgt die mitgelieferte Tragetasche."

www.hifistatement.net vom 23.11.2009, Autor: Reinhold Martin

- T 1
"Der brandneue T 1 ist für mich ein Ausnahmekopfhörer, der süchtig macht und die Grenzen der meisten Lautsprecher und deren Hörräume spielend aufzeigt. Wer mal ausprobieren will, was heutzutage mit Kopfhörern klanglich geht, und wer hochauflösende digitale Software auf ihr verzerrungsfreies Klangpotential abprüfen will, kommt am Flaggschiff der Beyerdynamic-Kopfhörer, dem T 1, nicht vorbei. Ganz dicke Empfehlung."

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23.02.2010, Autor: Wolfgang Tunze

- T1
"Tatsächlich kann der T1 von dieser soliden Basis aus in die höchste Höhe der Klanghierarchie aufsteigen: Außergewöhnlich harmonisch abgestimmt, beweist er eine makellose Klangfarbentreue, die vom zarten Ton einer Violine bis zum schmeternden Blech jede musikalische Lebensäußerung exakt nachzeichnet. Dabei geht der T1 mit ansteckendem Temperament zur Sache. Fetzige Dynamiksprünge, wie sie symphonische Großensembles ebenso zelebrieren, wie elektrifiezierte Rockformationen, reproduziert der neue Hörer so locker, kraftvoll und mühelos wie nur wenige Modelle seiner Gattung."

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8.3.2011, Autor: Wolfgang Tunze

- T 5p
"... ein akustischer Reisebegleiter erster Klasse"

euregio-presse.de vom 4.3.2011

- DTX 300p geschlossen
"... Wir hatten die Möglichkeit den DTX 300 P ausgiebig zu testen. Hierbei haben wir ihn sowohl am iPhone 4, iPad 1 und an einem Laptop angeschlossen. Das Ergebnis war überwältigend und ließ keine Wünsche offen. Neben einer sauberen und klangreichen Wiedergabe bei Musik und Spielen, dank des sehr guten Übertragungsbereiches und des guten Schalldruckpegels, überzeugte uns derTragekomfort. Ebenso gefiel uns der Schiebe- und Klappmechanismus, der den DTX300 P sehr einfach in das mitgelieferte Softcase verstauen lässt und ihn somit zum mobilen Einsatz prädestiniert und zum idealen Reisebegleiter macht.
Unser Fazit: Ein Muss für jeden anspruchsvollen iPhone und iPad Nutzer."

pure, 4/2010

- T 50 p
"Tesla am Trommelfell
Design: Endlich mal kein Plastik-Chassis, keine lauten Farbspiele, keine Spoiler für die Ohren. Stattdessen eine elegante Hör-Maschine aus mattgestrahltem Edelstahl und Aluminium. Verpackt im ebenso ansehnlichen Nylon-Case.
Nachhaltigkeit: Das "Handmade in Germany" ist Programm und allgegenwärtig. Dieser Hörer will und wird sein: ein Klangbegleiter auf Jahrzehnte."

magnus.de vom 6.8.2010, Autor: Andy Ilmberger

- T 50 p
"Die klangliche Seite des beyerdynamic T 50 p
Tatsächlich überzeugt der Ohrenschmeichler klanglich: Er weist ein durchgehend ausgewogenes Klangspektrum auf, gestützt von knackigen Bässen und präzisen, aber unaufdringlichen Höhen. Dabei konnte man den wiedergebenden iPod auf einer Akku-schonenden Lautstärke betreiben. Und selbst, wenn der Musikfan zum Abrocken doch mal richtig aufdreht, bleibt der Klang unverzerrt - dafür sorgt unter anderem eine hochwertige Verarbeitung des Chassis aus Vollmetall. Wichtig ist dabei - vor allem für Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln - dass der Sound auch bei voll aufgedrehter Lautstärke kaum nach außen dringt und somit unschuldige Mitreisende nicht stört. ..."
Den ganzen Test lesen Sie unter:
http://www.magnus.de/testbericht/

Audio 8/2010, Autorin: Christine Tantschinez

- T 50 p Portabler Premium Kopfhörer
"...Das im Innern wirkende Konstrukt aus einem ringförmigen Magnet und speziell legiertem, leitenden Edelstahl braucht nicht viel Leistung, um enorm pegelfest und dynamisch die Membran schwingen zu lassen. Mit 32 Ohm Impedanz und einem ermittelten Wirkungsgrad von 105 dB bei 1 mW geht da im wahrsten Sinne mit dem iPod die Post ab. Dabei steigt der beyerdynamic richtig tief in den Frequenzkeller, ganz ohne großartige Effektshow im Oberbass. Im Mittelton ist er fast schon gnadenlos direkt, in den Höhen brillant aufgelöst. Dieser quicklebendige Hörer wirkt wie akustisches Koffeein.
Audiogramm: wahnsinnig agil, dynamisch und ungewohnt direkt
Preis/Leistung: sehr gut"

www.i-fidelity.net, vom 27.6.2010, Olaf Sturm

- T1 audiophiler Stereo Kopfhörer
"Für engagierte Hörer
... Wer sich schnell einen Eindruck von der Wiedergabequalität des T1 verschaffen möchte, dem empfehlen wir den Titel »Heitor« vom Jan-Garbarek-Album »Dresden«. Fast wie bei einer Lupe, aber ohne jegliche Verzerrungen, löst der Beyerdynamic das Geschehen auf. Als Hörer hat man zwischen den Musikern Platz genommen. Besonders die zu Beginn im Raum stehende von einem Keyboard erzeugte Klangfläche macht den Unterschied zu anderen Kopfhörern deutlich. Statt wie ein blasser Farbstreifen einfach nur dazustehen, trägt sie den Titel, liefert das Fundament für Garbareks Saxophon-Spiel. Für diese Art der Darstellung gibt es zwei Worte: High End!"
Lesen Sie mehr unter:
www.i-fidelity.net/testberichte/

MacRewind, Ausgabe 200 vom 4.12.2009, Frank Borowski
"Champagner für die Ohren
... Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Beurteilungen ganz allein vorgenommen. Um herauszufinden, ob ich mit meiner persönlichen Einschätzung über den klanglichen Sieg des Beyerdynamic T1 möglicherweise allein dastehe, habe ich zwei meiner „HiFi-Buddies“ zu einer Hörsession eingeladen. Beide sind echte Audiofreaks mit langjähriger Hörerfahrung und knallhart in ihrem Urteil. Auch und gerade weil wir bei verschiedenen Hörtests nicht immer einer Meinung waren, interessierte mich ihr Urteil zu diesen Kopfhörern ganz besonders. Im Gegensatz zu mir hatten die Kollegen nur relativ wenig Zeit Vergleiche anzustellen, und doch fiel das Urteil meiner Gäste sehr eindeutig zu Gunsten des T1 aus. Damit steht die Sache fest: der T1 ist der Klangchampion dieses Vergleichs. Dass er zudem auch noch der günstigste der drei Kandidaten ist, macht seinen Gesamtsieg perfekt. Bei den unzähligen Preisen, die der HD 800 inzwischen abgesahnt hat, wird Sennheiser es verkraften, wenn der Referenz-Titel diesmal an einen anderen geht. Glückwunsch nach Heilbronn!"Mehr Informationen auf: www.macrewind.de

Hifi Test 1/2011, Autor: Thomas Johannsen
Hifi Test 1/2011
"+ ausgewogener Klang
+ komfortabler Sitz"

www.testmagazine.de v. 18.1.2011
"Fazit: Die Audiospezialisten aus Heilbronn ist mit dem RSX 700 ein ausgezeichneter Allround-Funkkopfhörer mit hohem Tragekomfort, toller Optik und narrensicherer Inbetriebnahme und Handhabung gelungen. Sich frei bewegen und zugleich perfekten Klang genießen können schliessen sich bei RSX 700 nicht aus. Lästiges Rauschen, die Schwäche analoger Funkkopfhörer sind beim RSX 700 überhaupt kein Thema mehr. Auf Features wie Dynamikkompression oder simulierte Surround-Schaltung wurde bei dem 260 Gramm schweren RSX 700 bewusst verzichtet. Ein kleines Manko ist die plastiklastige Materialauswahl, die aber dem Tragekomfort aufgrund des geringen Gewichts zu Gute kommt."
Den gesamten Test finden Sie unter:
http://www.testmagazine.de/testmagberichte

Macwelt 9/2010

"Detailreicher Sound für unterwegs und zuhause.
Der Kopfhörer sitzt angenehm, Außengeräusche schirmt er gut ab. Die Musikwiedergabe gelingt dem T 50p ausgezeichnet. ...
Note: 1,8"

rewind.de, Ausgabe 227 v. 11.6.2010, Autor: Frank Borowski
"Fazit beyerdynamic gelingt mit dem T 50p der Spagat zwischen einem voll reisetauglichen Kompakthörer und einem audiophilen Heimkopfhörer. Transparenz, Dynamik, Lebendigkeit, Natürlichkeit und eine ganze Reihe anderer Disziplinen meistert der T 50 p auf einem Niveau, das mir sonst nur von für den Heimgebrauch konzipierten Kopfhörern der Spitzenklasse bekannt ist, die meistens unter ganz anderen Voraussetzungen, wie beispielsweise mit deutlich größeren Treibern arbeiten können.
Die Tesla-Technologie mit dem ringförmigen, patentierten Magnetsystem ist demnach also kein Ma r k e t i n g - G a g, sondern ein echter Fortschritt, dem höchste Auszeichnung gebührt – Magneti cum laude, sozusagen."
Den ganzen Test finden Sie unter:

Hifi Test 1/2011, Autor: Thomas Johannsen
"Fazit: Der Testsieger in der Einstiegsklasse schafft den Spagat zwischen einer ehrlichen Wiedergabe, vermittelt aber gleichzeitig genug Spritzigkeit und Spielfreude.
+ hervorragender Klang
+ hoher Tragekomfort"

sft, Ausgabe 7/2010

"... Auch Materialien und Verarbeitungsqualität kann man kaum genug loben. Dem T 50p sieht man seinen stattlichen Preis an jeder Niete an.
Sehr gut, Note 1,4"

apfelwahn.de, vom 30.5.2010, Autor: Joern
... Dann wollen wir doch mal hören, wie der Sound des T 50 p ist. Bevor es ernst wird, höre ich mich mit dem mitgelieferten Apple-Kopfhörer durch einen kleinen Stapel (Anfänge) von Titeln: ATB (Summer Rain, Made of Glass), The Fixx (The Sign of Fire, Saved by Zero, Reach the Beach), Jam & Spoon (Set me Free), Yello (Drive / Driven). Apples Kopfhörer liefern eine unterdurchschnittliche, pappige Hörqualität ab.
Der Höreindruck ist noch frisch und ich stöpsele den T 50 p ein (abgewinkelter Stecker – sehr schön!) und höre mir noch mal dieselben Titel an. Der Höreindruck ist schier umwerfend! Der T 50 p bietet fette, druckvolle und definierte Bässe plus glasklare Höhen. Der Sound ist so gut, dass ich es gleich noch mal mit Klassik versuche. Hans-Martin Linde und Konrad Ragossnig spielen Gitarre und Flöte – hier die Fitzwilliam-Sonate für Altblockflöte und B.c. Nr. 3 d-moll – Largo. Der Klang des T 50 p ist in meinen Ohren absolut klassik-tauglich! ..."
Lesen Sie den ganzen Text:
http://apfelwahn.de/joern/blog/2010/05/test-beyerdynamic-t-50-p/

sft, 12/2010, Autor: Rüdiger Steidle
"[...] Dank der eigens entwickelten Tesla-Technologie spielt der T5P deutlich druckvoller als vergleichbare Modelle und ist damit prädestiniert für die zumeist leistungsschwachen MP3-Player oder mobile CD-Spieler. ... Dieses Mehr an Leistung macht sich nicht nur in hoher Maximallautstärke bemerkbar, sondern auch in einer erfrischenden Impulsivität und einer überwältigenden Ausdrucksstärke im Bass- und Tieftonbereich. Klanglich erntet der T5P denn auch nur Lob: Einen besseren Mobilkopfhörer findet man kaum." [...]

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.10.2010, Autor: Wolfgang Tunze

[... Das Modell von beyerdynamic musiziert kraftvoll und mit realistischer Dynamik, definiert ein kräftiges, sauberes Bassfundament und erfreut seinen Zuhörer auch mit brillanter, strahlender Höhenwiedergabe bis hin zu höchsten Obertönen. ...]

Badische Zeitung, 15.10.2010, Autor: Hans P. Wühler

[...]
"Der Hörer ist perfekt auf den mobilen Einsatz abgestimmt und liefert am iPhone einen bisher nicht gekannten Pegel und springt den Hörer unmittelbar und sehr dynamisch an. Toll verarbeitet, mit schöner Tasche und viel Zubehör ist das Teil zudem."
[...]

Videoaktiv Digital, Ausgabe 1/2011, Autor: Karl-Gerhard Haas

[...]Videoaktive, die sich den T 5 p leisten wollen und können, sind mit diesem Kopfhörer gut bedient. Sitz, Abschirmung, Klang - alles passt.
...
Kurztest-Urteil: sehr gut
[...]

Professional audio Musik & Equipment, 12/2010, Autor: Harald Wittig

[...] Fazit: Mit dem T1 hat beyerdynamic ein Meisterstück geschaffen: Dieser Kopfhörer beweist eindrucksvoll, dass ein dynamischer Kopfhörer in puncto Auflösung, Impulsverhalten, Fein- und Grobdynamik und bei der Raumdarstellung auch anspruchsvollsten, Elektrostaten verwöhnten Ohren genügen kann. Für anspruchsvolle Monitoring- und Masteringaufgaben ist der T1 bestens geeignet und eine nachhaltige Empfehlung wert.
Ausstattung: sehr gut
Tragekomfort: sehr gut
Klangqualität: sehr gut bis überzeugend
Gesamtnote: Spitzenklasse, sehr gut bis überzeugend
Preis / Leistungen: sehr gut
[...]
Den gesamten Test finden Sie unter:
www.professional-audio.de/artikel/aktuelle-ausgabe/kompakttest-beyerdynamic-t1.html

tomshardware.de, vom 6.12.2010, Autor: Igor Wallossek

- RSX 700

- Kauftipp von Toms´s hardware
(Auszugsweise)
beyerdynamic RSX 700 - unsere Weihnachtsempfehlung im Test ...
Fazit und Kaufempfehlung. Klares Ja. Für dreierlei: Musik, Gaming und die digitale Übertragung (und die Rote Karte für Logitechs Funkvermüllung). Die Wiedergabequalität steht in jedem Fall in einem ausgewogenen Verhältnis zum aktuellen Preis von ca. 99 Euro. Der Tragekomfort ist ausgezeichnet und die Verarbeitung über jeden Zweifel erhaben. Der RSX 700 von Beyerdynamic ist zudem der Beweis, dass "Made in Germany" noch existiert und vor allem auch eines sein kann: bezahlbar. Der Test hat uns in fast allen Belangen überzeugt und zeigt auch, dass gute Stereo-Kopfhörer durchaus fürs Gaming geeignet sein können. Vor allem kabellos. Dafür erhält dieses Produkt auch unseren begehrten Kaufttipp. [...]

sft, Ausgabe 12/2010, Autor: Rüdiger Steidle
[...]Dank der eigens entwickelten Tesla-Technologie spielt der T5P deutlich druckvoller als vergleichbare Modelle und ist damit prädestiniert für die zumeist leistungsschwachen MP3-Player oder mobile CD-Spieler. ... Dieses Mehr an Leistung macht sich nicht nur in hoher Maximallautstärke bemerkbar, sondern auch in einer erfrischenden Impulsivität und einer überwältigenden Ausdrucksstärke im Bass- und Tieftonbereich. Klanglich erntet der T5P denn auch nur Lob: Einen besseren Mobilkopfhörer findet man kaum.[...]

AV-views, 4/2010 vom 1.11.2010, Autor: Ralf Mrotzek

(Auszugsweise)
[...] Um es vorweg zu nehmen: Der T1 hält, was er verspricht. Zunächst spielt er direkt dynamischer auf, als die Hörer, die zum Vergleich herangezogen wurden. Ganz stark war die Leistung hinsichtlich des Auflösungsvermögens. Auf den CDs traten Geräusche und Klänge auf, die vorher in dieser Klarheit nicht zu hören war. Dazu gehören lästige Nebengeräusche wie Geschirrklappern bei Live-Aufnahmen (1) oder -und das ist der eigentliche Gewinn- es werden Stimmen einzelner Personen in Chören noch deutlicher (2) zugeordnet und im Raum lokalisiert. Frauenstimmen werden ganz fein gezeichnet und wirken wie selbstverständlich (3) gespielt. Auf die Pegelfestigkeit haben wir im Test verzichtet. Aufgrund des dynamischen Spiels auch bei aufgedrehtem Lautstärkeregler nehmen sie den T1 schlichtweg ab. Was nicht ganz gelang ist die Abbildung des Klangraumes vor dem Hörer. Da scheinen die physikalischen Grenzen dann doch zu groß zu sein.
Fazit: Mit rund 850 Euro ist der T1 nicht gerade billig. Aber wer es ausgeben kann, der bekommt auch etwas dafür: Nahezu perfekten Klang in hochwertiger Verpackung."
Test-CDs:
1: Super Bass - Ray Brown und andere (Telarc)
2: Voices A Capella Special CD 36, Stereoplay
3: Stereo Hörtest CD Volume III
[...]

LOOP Magazine UK www.loopin.aero, November 2010, Autor: Phil O’Donoghue
So richtig in seinem Element ist das HS400, wenn Musik über den Line-In fließt
Phil O’Donoghue nimmt das jüngste Produkt aus dem Hause Beyerdynamic unter die Lupe
DAS HS400 IM ÜBERBLICK
+ Softskin Ohrpolster aus viskoelastischer Spezialfüllung
+ Mono-/Stereo-Umschalter
+ Lärmkompensiertes Mikrofon mit einstellbarer Empfindlichkeit, links und rechts tragbar
+ Integrierter Lautstärkeregler, links und rechts getrennt einstellbar
+ Automatisches Absenken der Lautstärke von Telefon und Musik bei Signalen aus dem Intercom (Funktion abschaltbar)
+ Robuste Federstahlbügelkonstruktion mit weichem, austauschbaren Kopfpolster
+ Servicefreundlich durch leichte Austauschbarkeit aller Teile
+ 5 Jahre Garantie
+ Gewicht: ca. 325 g ohne Kabel
LIEFERUMFANG
+ HS400 Signum
+ Gepolsterte Tragetasche
+ Windschutz für das Mikrofon
+ Anschlusskabel für Mobiltelefon
+ Anschlusskabel für iPhone
+ Anschlusskabel für MP3-Player
In der Welt der Fliegerei bewegt sich einiges, besonders viel aber im Bereich der Headsets. Bei der Fülle von Produkten ist es schwer, den Überblick zu behalten, welches die neuesten und besten Produkte sind. Da ist einmal die Welt der aktiven Headsets, teuer, aber mit den neuesten Innovationen ausgestattet. Auf der anderen Seite die Passiven zu günstigen Preisen, aber mit weniger Technik. Das soll aber nicht heißen, dass ein günstiges passives Headset nicht mit den Extra-Features der Aktiven ausgestattet sein kann.
So sieht das auch beyerdynamic und will das Beste beider Welten in einem Headset verbinden. Das neue HS400 ist ein Update zum erfolgreichen passiven HS300 Modell. Als wir das HS300 vor einiger Zeit testeten waren wir im großen und ganzen beeindruckt, störten uns aber an der klobigen Audiobox, die die Anschlüsse für MP3-Player und Mobiltelefone beherbergt. Diese Box wurde jetzt beim HS400 deutlich kleiner und ansehnlicher. Die Audio-Box hat jetzt zwei getrennte Rechts-Links-Lautstärkeregler und nimmt zwei AA-Batterien auf, die für die zusätzlichen Audio-Quellen erforderlich sind. Eine LED zeigt den Betrieb des Audio-Interfaces an und eine zweite signalisiert den Status der Auto-Mute-Funktion. Die Betriebs-LED dient auch als Batterie-Anzeige, durch Blinken bei weniger als 20 Stunden Restlaufzeit. Die Batterien sind übrigens nur für die Audio-Einspielung und nicht für den Sprechfunk erforderlich. Letzterer funktioniert auch ohne Batterien.
Leider hat weder die Audio-Box, noch das Kabel einen Clip, um es im Cockpit oder an der Jacke zu befestigen und damit aus dem Weg zu bekommen.
Das HS400 bietet große kreisrunde Ohrmuscheln, die die Ohren komplett umschließen. Die Polster sind aus sehr weichem Kunstleder mit einer viskoelastischen Spezialfüllung. Damit erreicht das Headset eine gute Abschirmung selbst beim Tragen einer Brille.
Der Kopfbügel ist aus Federstahl und mit einem abnehmbaren Kopfpolster verkleidet. Der Anpressdruck ist gering im Vergleich zu anderen Headsets. In Kombination mit dem Gewicht von nur 325 g (ohne Kabel) ergibt sich ein sehr guter Tragekomfort, selbst bei stundenlangem Gebrauch. Es ist natürlich kein Wunder, dass ein so leichtes Headset mit geringem Anpressdruck einen hohen Komfort bietet. Was uns wirklich überraschte, ist die trotz des Komforts erreichte, hervorragende Geräuschdämmung.
Das HS400 verwendet ein Elektret Mikrofon mit einstellbarem Verstärkungsgrad, befestigt auf einem flexiblen Arm, der sich schnell in die gewünschte Position bringen lässt. Auch kann man durch Rotation die Mikrofon-Anordnung von rechts auf links wechseln. Die Sprachqualität ist gut, aber so richtig in seinem Element ist das HS400, wenn Musik über den Line-In fließt. Die Soundqualität ist schlichtweg hervorragend. Über einen Schalter an der Audiobox lässt sich die automatische Mute-Funktion einschalten. Ist sie aktiviert, wird die Lautstärke des Line-In automatisch um 90 % gesenkt, sobald ein Nav-, Com- oder Intercom-Signal eingeht. Nach ein paar Sekunden Ruhe, wird die Musik schrittweise wieder auf die ursprüngliche Lautstärke hochgefahren.
Das HS400 sieht elegant, modern und kompakt aus und ist sehr gut verarbeitet. Im Lieferumfang ist eine hochwertige Nylon-Headsettasche, sowie verschiedene Kabel für Mobiltelefone und MP3-Player enthalten.
Das HS400 ist auch über die beyerdynamic Manufaktur erhältlich. Hierbei kann der Kunde sein Headset nach seinen eigenen Vorstellungen konfigurieren. Diverse Farben und Materialien stehen zur Auswahl und über die Lasergravur lässt sich die Personalisierung auf die Spitze treiben.

Kaufberater Kopfhörer, November 2010
(Auszug: Den gesamten Text finden Sie in der November Ausgabe von Kaufberater Kopfhörer)
STATEMENT
[...]"Dieses Set ist der Gipfel des derzeit Machbaren ..."[...]
Mehr Informationen über dieses Produkt finden Sie unter:

c't 24/2010, 8.11.2010
[...]"Im Test deklassierte der über Stunden angenehm sitzende T1 in puncto Dynamik alle uns bekannten Kopfhörer. Er bringt selbst feinste Details zu Gehör - egal ob bei Klassik, Jazz, Rock, Pop, in Filmen oder Videospielen." [...]

hardwareluxx.de, 08. November 2010, Autor: Gerrit Mumme
(Auszugsweise. Den gesamten Test finden Sie unter: www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/consumer-electronics/gadgets/16892-test-luxus-fuer-die-ohren-beyerdynamic-dt-990-pro.html)
[…] „Die für den Studiobetrieb konzipierten DT 990 Pro versprechen auf dem Papier einiges, werden sie doch immerhin im professionellen Bereich zum Abmischen und Abhören von Soundtracks genutzt[…].
Schauen wir uns den Beyerdynamic DT 990 Pro nun einmal etwas genauer an. Beginnend bei den großen, ohrumschließenden Velourohrpolstern der Audiotreiber ist die Verarbeitung tadellos; die weiche Polsterung fühlt sich sehr angenehm an und ermöglicht einen hohen Tragekomfort. Gleiches gilt für die äußere Verkleidung: Zwar ist diese aus Plastik aber ebenfalls sehr hochwertig ausgeführt und tadellos verarbeitet. Der Kabelanschluss befindet sich – aus Trägersicht – auf der linken Seite und ist fest mit dem Kopfhörer verbunden, ein variables Stecksystem gibt es leider nicht.
Der Haltebügel ist aus extrem leichtem, schwarz gebürstetem Federstahl gefertigt und sehr flexibel. Selbst bei einem sehr großen Kopfumfang zeigt dieser keine Schwächen und passt sich der individuellen Kopfform sehr gut an. Der Anpressdruck ist dabei etwas höher als beispielsweise beim Beyerdynamic DT 990 Edition 2005, sorgt im Gegenzug aber für einen sicheren Halt und fällt selbst beim stundenlangen Tragen nicht negativ auf. Das Polster des Haltebügels ist aus einer Art Kunstleder gefertigt und ebenfalls recht bequem, die Arretierung erfolgt mittels vier Druckknöpfen auf der Oberseite und ermöglicht ein schnelles Wechseln. Der Bügel ist mittels eines flexiblen Systems mit den Audiotreibern verbunden, das eine individuelle Höhenanpassung an die eigene Kopfform erlaubt.
Zu guter Letzt noch ein Blick auf den hartvergoldeten Klinkenanschluss. Dieser kann sowohl an herkömmliche 3,5-mm-Klinkenbuchsen, wie auch an die 6,3 mm großen HiFi-Klinkenausgänge angeschlossen werden. Möglich macht dies ein entsprechend mitgelieferter schraubbarer Adapter. Über ein drei Meter langes Spiralkabel erfolgt die Verbindung zum heimischen Verstärker oder der Soundkarte.
Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt sehr gut und das Tragegefühl auch nach Stunden noch exzellent. Man merkt teilweise gar nicht, dass man wirklich einen Kopfhörer trägt. Die Veloursohrpolster ermöglichen durch die offene Bauweise einen Luftaustausch und können schwitzende Ohren effektiv vorbeugen. Ebenso schirmen sie einen nicht vollständig ab, das heißt man hört stets – entsprechende Lautstärke vorausgesetzt – was in seinem Umfeld passiert.[…]
Positive Aspekte des Beyerdynamic DT 990 Pro
- tadellose und einwandfreie Verarbeitung
- langes 3 Meter Spiralkabel
- hoher Tragekomfort auch über Stunden hinweg
- für das angesprochene Klientel eine hervorragende Wiedergabequalität in beinah jeder Situation
- sehr gutes Preis/ Leistungsverhältnis
Negative Aspekte des Beyerdynamic DT 990 Pro
- teilweise recht wählerisch bei der Wahl des Zuspielers
Vollkommen berechtigt zücken wir an dieser Stelle unseren begehrten Excellent-Hardware-Award, herzlichen Glückwunsch.

Guter Rat, 10/2010

"Er ist sündhaft teuer. Dafür kann der neue Kopfhörer Beyerdynamic T1 in der Spitzenklasse mitspielen. Jeder Hörer wird von Hand gefertigt. Hi-Fi-Enthusiasten, die 890 Euro ausgeben wollen, erwartet ein unglaubliches Klangerlebnis. Der T 1 gibt jede nuance mit äußerster Präzision wieder."

hifistatement.de, 28.09.2010, Autor: Dirk Sommer
(Auszug: Den gesamten Text finden Sie unter www.hifistatement.net)
STATEMENT
Beyerdynamic macht mit seinen beiden „mobilen‟ Modellen der Tesla-Serie vollendeten Musikgenuss nun auch unterwegs möglich. Selbst wenn lediglich die schwache Ausgangsstufe eines iPod die Signale liefert, verwöhnen T 5 und 50 mit enorm luftigen, farbstarken, dynamischen und detailreichen Klangbildern. Wenn nur das Beste gut genug ist, kommt man um den großartigen Fünfer schlicht nicht herum.

www.i-fidelity.net, 27.06.2010, Autor: Olaf Sturm
(Auszugsweise. Den gesamten Test finden Sie unter www.i-fidelity.net/testberichte/audiophiles/beyerdynamic-t1/seite-1.html)
[...] "Wer sich schnell einen Eindruck von der Wiedergabequalität des T1 verschaffen möchte, dem empfehlen wir den Titel »Heitor« vom Jan-Garbarek-Album »Dresden«. Fast wie bei einer Lupe, aber ohne jegliche Verzerrungen, löst der Beyerdynamic das Geschehen auf. Als Hörer hat man zwischen den Musikern Platz genommen. Besonders die zu Beginn im Raum stehende von einem Keyboard erzeugte Klangfläche macht den Unterschied zu anderen Kopfhörern deutlich. Statt wie ein blasser Farbstreifen einfach nur dazustehen, trägt sie den Titel, liefert das Fundament für Garbareks Saxophon-Spiel. Für diese Art der Darstellung gibt es zwei Worte: High End!" [...]

design report, 6/2010

(Auszugsweise)
[...] Nun hat beyerdynamic, ein Traditionsunternehmen der Audio-Elektronik, bewiesen, dass es anders geht. Neuester Wurf der 1924 in Berlin gegründeten und heute in Heilbronn ansässigen Manufaktur: der portable Premium-Kopfhörer "T 50 p". Statt simpler Kunststoffteile werden gebürstete Metalle verwendet. Die Jury der EISA-Award - Fachjournalisten von 53 Zeitschriften aus 20 Ländern - machte ihn zum Mobilkopfhörer des Jahres und lobte neben akustischer Qualität und Tragekomfort "das handwerklich ausgefeilte Design"."

Rewind, Ausgabe 40-2010 (243), Autor: Frank Borowski
(Auszug: Den vollständigen Testbericht können Sie unter www.macrewind.de nachlesen.)
[...]
Fazit
Wer die Wahl hat, der hat die Qual. Mit dem neuen T 5 p ist es Beyerdynamic gelungen, die wesentlichen Qualitäten des Rewind-Referenzkopfhörers auf ein mobiltaugliches Konzept zu übertragen, ohne dabei Klangkompromisse einzugehen. Auch wenn letztendlich der T 1 mein persönlicher Klangfavorit bleibt, bietet der T 5 p doch ein paar Vorteile, die für nicht wenige Audiophile entscheidend sein dürften. Dank seiner Eigenschaft, auch am iPod genutzt werden zu können, ist er einerseits der weltbeste Mobilkopfhörer und zum anderen der mindestens zweitbeste Heimkopfhörer – zumindest nach meiner Wertung. Dieser Mehrwert gegenüber dem T 1 wiegt dann auch so kleine Schönheitsfehler auf, wie die fehlende Alu-Schatulle im Fliegerdesign, oder die nicht ganz so schönen Gehäuse. 890 Euro für einen Kopfhörer sind sicherlich nicht für jeden zu rechtfertigen. Argumente, dass z.B. ein iPad weniger kostet, sind aber zu kurz gegriffen, denn was ein Kopfhörer wie der T 5 p unterwegs an Freude und Entspannung liefern kann, ist mit Geld kaum aufzuwiegen.
Klang Plus/Minus
+ satt und vollmundig
+ tiefreichender und trockener Bass
+ nie aufdringlich
+ spritzige und hervorragend aufgelöste Höhen
+ verfärbungsfrei
+ souverän und unangestrengt auch bei hohen
Pegeln
± etwas trockener als der T 1 durch erhöhte Bedämpfung (Geschmacksache)
– etwas weniger luftig und nicht ganz so leichtfüßig und detailliert wie der T 1
Bemerkungen Plus/Minus
+ sehr hochwertige Verarbeitung
+ klassisches Design mit modernen Elementen
+ vielseitiger einsetzbar, als der T 1
+ innovatives Antriebssystem
+ äußerst komfortabler und sicherer Sitz (wg. geschlossener Bauweise etwas fester)
+ geringe Kabelgeräusche
+ Transportcase so kompakt wie möglich
+ Treibergehäuse lassen sich komfortabel mit einer Hand greifen
– Kabel nicht abnehmbar
– champagnerfarbener Gehäusering des T 1 fehlt
– keine iPod-Steuerung im Kabel
[...]

VIDEOAKTIV DIGITAL 2/2010

T1
Nichts für unterwegs – die Neuen von beyerdynamic und Sennheiser
Auszug: Den vollständigen Testbericht können Sie in VIDEOAKTIV DIGITAL, Ausgabe 2/2010 nachlesen.
[...]
Testergebnis
beyerdynamic
Tesla 1
Preis: 890 Euro (VIDEOAKTIV DIGITAL KAUFTIPP)
Beyerdynamic löst das Referenzversprechen ein: Der T 1 überzeugt mit sattem Tiefbass und kristallklaren Höhen – bei absoluter Neutralität. Wer für die Tonmischung eine unbestechliche Kontrollinstanz sucht, der wird beim T 1 fündig.
Ergebnisse:
Klang/Neutralität (max. 50 Punkte): sehr gut 42
Dynamik (max 20 Punkte): sehr gut 18
Pegel (max. 10 Punkte): gut 6
Tragekomfort (max. 20 Punkte) sehr gut 15
VIDEOAKTIV
DIGITAL Urteil (max. 100 Punkte): sehr gut 81

image hifi 2/2010, März/ April 2010, Nr. 92, Autor: Jürgen Schröder

(Auszugsweise)
[...] "Der T1 klingt im besten Sinne mehr nach Kopfhörer und schafft dadurch eine etwas intimere Atmosphäre als der HD 800. Und so richtig auftrumpfen kann der T1 bei hohen Lautstärken, die allerdings auch einen hochwertigen Kopfhörerverstärker verlangen, etwas den vorzüglichen A1 aus gleichem Haus. Dank seiner dezenten Abstimmung spielt das neue beyerdynamic Flaggschiff nämlich auch dann pfundig, angenehm und schön sauber, wenn man mal ein richtiges "Brett" fährt - hier kann der heller timbrierende Sennheiser auch schon mal ein wenig vorlaut werden. Mein Fatit: Ob es nun erklärtes Ziel von Beyerdynamic war, dem HD 800 den Rang abzulaufen oder nicht - auf jeden Fall hat der große Sennheiser mit dem Beyerdynamic T1 einen äußerst souveränen Mitbewerber bekommen. Und Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft."

Frankfurter Allgemein Zeitung, 23.02.2010, Autor: Wolfgang Tunze

(Auszugsweise)
[...]Tatsächlich kann der T1 von dieser soliden Basis aus in die höchste Höhe der Klanghierachie aufsteigen: Außergewöhnlich harmonisch abgestimmt, beweist er eine makellose Klangfarbentreue, die vom zarten Ton einer Violine bis zum schmetternden Blech jede musikalische Lebensäußerung exakt nachzeichnet. Dabei geht der T1 mit ansteckendem Temperament zur Sache. Fetzige Dynamiksprünge, wie sie symphonische Großensembles ebenso zelebrieren, wie elektrifizierte Rockformationen, reproduziert der neue Hörer so locker, kraftvoll und mühelos wie nur wenige Modelle seiner Gattung.[...]

Rewind, Ausgabe 200, 04.12.2009, Autor: Frank Borowski, Vergleichstest mit Ultrasone Edition 8, Senheiser HD 800 und beyerdnamic T 1
(Auszugsweise. Den gesamten Test finden Sie unter: www.macrewind.de/index.html?id=200)
[...] Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Beurteilungen ganz allein vorgenommen. Um herauszufinden, ob ich mit meiner persönlichen Einschätzung über den klanglichen Sieg des Beyerdynamic T1 möglicherweise allein dastehe, habe ich zwei meiner „HiFi-Buddies“ zu einer Hörsession eingeladen. Beide sind echte Audiofreaks mit langjähriger Hörerfahrung und knallhart in ihrem Urteil. Auch und gerade weil wir bei verschiedenen Hörtests nicht immer einer Meinung waren, interessierte mich ihr Urteil zu diesen Kopfhörern ganz besonders. Im Gegensatz zu mir hatten die Kollegen nur relativ wenig Zeit Vergleiche anzustellen, und doch fiel das Urteil meiner Gäste sehr eindeutig zu Gunsten des T1 aus. Damit steht die Sache fest: der T1 ist der Klangchampion dieses Vergleichs. Dass er zudem auch noch der günstigste der drei Kandidaten ist, macht seinen Gesamtsieg perfekt. Bei den unzähligen Preisen, die der HD 800 inzwischen abgesahnt hat, wird Sennheiser es verkraften, wenn der Referenz-Titel diesmal an einen anderen geht. Glückwunsch nach Heilbronn!" [...]

GQ, 11/09

(Auszugsweise)
[...] Kristallklarer Sound selbst bei hohen Dezibelzahlen [...]

www.hifistatement.net, 11/23/2009, author: Reinholf Martin

(Auszugsweise. Den ganzen Test finden Sie unter www.hifistatement.net)
"Der brandneue T1 ist für mich ein Ausnahmekopfhörer, der süchtig macht und die Grenzen der meisten Lautsprecher und deren Hörräume spielend aufzeigt. Wer mal ausprobieren will, was heutzutage mit Kopfhörern klanglich geht, und wer hochauflösende digitale Software auf ihr verzerrungsfreies Klangpotential abprüfen will, kommt am Flaggschiff der Beyerdynamic-Kopfhörer, dem T1, nicht vorbei. Ganz dicke Empfehlung."

Studio Magazin Dezember 2008
Von: Fritz Fey
Als ich mich vor etwa anderthalb Jahren das erste Mal mit dem Headzone-System von beyerdynamic beschäftigte, war ich von der Idee eines, ‚5.1-Regieraums zum Mitnehmen’ – inklusive Lautsprecher, versteht sich – sehr begeistert. Die zum Teil erschreckend schlechten Abhörbedingungen, unter denen zum Beispiel die Kollegen des Live-Mitschnitts regelmäßig leiden, wenn man sie in periphere Räumlichkeiten mit grausiger Raumakustik verfrachtet, machen eine zuverlässige Abhörkontrolle bei Surround-Produktionen zu einer unabdingbarer Notwendigkeit. Aber auch Studios, die bisher den Schritt in die Surround-Produktion nicht gewagt haben, können mit Hilfe eines Kopfhörers und Headzone vergleichsweise mühelos Surround-Abhörbedingungen ohne Anpassungsmaßnahmen für die gegebene Raumakustik der Regie herstellen. Ähnliche Vorteile ergeben sich für Produzenten und Musiker, die gerne ‚auf Reisen’ oder ambulant produzieren und natürlich auch für die Gilde der Game-Audio-Designer, für die Surround zum alltäglichen Geschäft gehört. Mit Hilfe von Headzone könnte theoretisch sogar die etwas gruselig anmutende Zukunftvision einer Post Production im Stile eines Großraumbüros Realität werden, wenn der Kostendruck weiter steigt. Die erste Version, ‚Headzone Pro’ repräsentierte bereits eine ausgereifte Variante der von beyerdynamic entwickelten Technologie der Außerkopflokalisation als Emulation eines realen 5.1 Lautsprecher-Setups inklusive raumakustischer Parametrik, litt jedoch noch ein wenig unter dem Makel des Fehlens einer professionellen Anschlusstechnik. Im letzten Herbst zeigte der Hersteller eine neue Hardware-Version mit der Bezeichnung Headzone Pro XT hat auf der Amsterdamer IBC und konnte damit auch die Kritiker von Cinch-Buchsen in einem professionellen Arbeitsumfeld auf seine Seite ziehen. Die erreichte Qualität der Verlagerung einer realen 5.1-Abhörsituation über Lautsprecher auf eine virtuelle, via Kopfhörer dargestellte Ebene, ist aus meiner Sicht nach wie vor überzeugend, zumal ich in den vergangenen Monaten immer wieder Gelegenheit hatte, mit dem System zu arbeiten, sowohl in der Mischung als auch im Zusammenhang mit Mastering-Aufgaben.
Schon im ersten Teil wurde deutlich, dass Headzone als tägliches Arbeitsmittel vielen realen Lautsprecher-Abhörsituationen dann eindeutig vorzuziehen ist, wenn sich die Raumakustik nachteilig auf die Übertragungsfunktion auswirkt. Einbrüche im Frequenzgang, speziell im Bereich tiefer Frequenzen, kammfilter- und Beugungseffekte durch Arbeitstische, TFTs und Racks, schlechte Ortung durch frühe Reflexionen an der Abhörposition und vieles anderes mehr, existieren in der virtuellen Welt des Headzone-Systems prinzipbedingt nicht und selbst diejenigen Anwender, die mit Berührungsängsten im Angesicht einer digitalen Emulation zu kämpfen haben, sollten die Einsicht besitzen, dass eventuelle Nachteile einer Kopfhörer-Übertragung im Vergleich zu realen Abhörproblemen wie ein guter Deal aussehen müssen.
Systemüberblick
Das XT-HT-System (HT steht für Headtracking) kommt nun im professionellen Gewand eines 1HE-19-Zoll-Gehäuses und der Blick auf die Geräterückseite verrät, welchen Anwenderkreis der Hersteller vornehmlich im Visier hat. Das System besteht aus der Basisstation HBP 2, der Empfangsschiene für das Headtracking mit Halteklammer und der Steuersoftware für wahlweise Mac oder PC, die zur Einrichtung der Wiedergabeparameter prinzipiell einmal zum Einsatz kommen muss, denn danach arbeitet die Basisstation autark. Als Zubehör werden FireWire-Kabel in den bekannten zwei Anschlussnormen mitgeliefert. Inzwischen hat man auch die Wahl zwischen dem halboffenen DT 880 Pro HT und dem geschlossenen DT 770 Pro HT Kopfhörer, der allerdings separat gekauft werden muss. Es ist eigentlich nur eine Frage des persönlichen Geschmacks oder des Umgebungsgeräusches bei der Arbeit, welchen Kopfhörertyp man bevorzugt. Beide Kopfhörermodelle verfügen über einen fest auf dem Bügel montierten Headtracking-Sender. Die Auswahl des Kopfhörers geht in der Software mit dem Anklicken des bevorzugten Kopfhörertyps einher, dessen Übertragungseigenschaften algorithmische Berücksichtigung finden müssen. Der eigentliche Simulationsalgorithmus ist seit der Erstvorstellung des ursprünglichen Systems unverändert geblieben.
Bedienung und Ausstattung
Die Frontplatte bietet neben dem obligatorischen Netzschalter drei Preset-Tasten mit dazugehörigen LEDs, die mittels Software mit drei Abhör-Setups beladen werden können. Ganz neu ist der Lautstärkeregler für den Kommunikationskanal, der den Anwender über Intercom beziehungsweise Talkback ansprechbar macht. Mit einer Taste kann die Headtracking-Funktion ein oder ausgeschaltet werden. Eine entsprechende Status-LED zeigt an, ob das Headtracking aktiv ist oder ob sich der Headtracker außer Reichweite der Empfangsschiene befindet. Soll die Basisstation als reiner Stereo-Kopfhörerverstärker fungieren, kann man die gesamte Emulationsmimik auch in den Bypass-Zustand versetzen. Mit der Taste für die Einganswahl beziehen wir uns gleichzeitig auch auf die Rückwärtig vorhandenen Anschlüsse. Zur Wahl stehen analoge Eingänge auf 25-pol Sub-D (6 Kanäle) nach Tascam-Belegung, FireWire (IEEE 1394) oder AES/EBU auf drei XLR-Buchsen. Die Input-Status LEDs zeigen nicht nur den gewählten Eingang, sondern werden rot, wenn er sich kurz vor der Übersteuerungsgrenze befindet. Der Master-Lautstärkeregler bedient die beiden vorhandenen Kopfhörerausgänge. Da Headtracking bei Verwendung von zwei Kopfhörern mit einer Empfangsschiene nicht sinnvoll ist, wird beim Anschluss des zweiten Kopfhörers die Funktion automatisch deaktiviert. Für den Anschluss gelten die üblichen Regeln für zu verwendende Kopfhörer, man sollte möglichst Kopfhörer mit gleicher Impedanz verwenden. Das Ansprechen des integrierten Limiters wird durch eine weitere LED angezeigt. Das neue Hardware-Konzept beinhaltet eine ‚Lärmdosis-Anzeige’, die aus sieben LEDs besteht und auf beyerdynamics EarPatron-System basiert. EarPatron dient der Wahrung des Gehörschutzes und funktioniert ähnlich eine LEQ-Messung, die die Belastung der Ohren über einen längeren Zeitraum misst und auswertet. Je mehr LEDs leuchten, desto eher läuft man Gefahr, seine Ohren übermäßig mit Abhörlautstärke zu belasten. Neben den analogen und digitalen Eingängen findet man auf der Geräterückseite einen analogen XLR-Eingang für das Kommunikationssignal und den Anschluss für das Headtracking-Kabel, das zur Empfangsschiene geführt sein muss.
Update
In der Juni-Ausgabe 2007 hatte ich mich schon einmal ausführlich mit dem Headzone Pro System auseinandergesetzt und möchte mich in diesem Beitrag nicht gerne selbst zitieren. Inzwischen gibt es viele Anwender der Headzone-Technologie, die im Produktionsalltag wertvolle Dienste leisten. Das Vorurteil, man könne auf Koprhörern eh nicht mischen, hält sich jedoch beharrlich bei einem unbelehrbaren Teil der Anwender, die gewohnt sind, den Kopfhörer als gelegentliche Lupe mit 180 Grad Stereobasis zu nutzen. So kann das natürlich auch nicht funktionieren. Der Vorteil des Headzone-Systems liegt ja gerade darin, dass die virtuellen Lautsprecher in der erwarteten Richtung geortet werden können und dadurch eine reale Stereobasisbreite von 30 Grad nach Links und rechts bilden. Unter diesen Voraussetzungen ist das korrekte Beurteilen der Stereobasis sehr wohl möglich, zumal die Illusion einer Außerkopflokalisation sehr gut funktioniert, besonders für Front-L/R und Surround L/R. Die Wahrnehmung des Centers, frontal außerhalb des Kopfes, ist stark vom spektralen Inhalt des Signals abhängig. Präsent gemischte Stimmen unterstützen eine deutliche Frontortung, die prinzipbedingt von der Balance zwischen linearer Übertragungsfunktion und psychoakustischer Entzerrung abhängig ist. Wie ich seinerzeit schon herausfand, ist die Illusion dann wirklich perfekt, wenn man sich einmal intensiv mit der korrekten Abstimmung der raumakustischen Parameter mittels Software beschäftigt. Als Faustregel kann nach meiner Erfahrung der Grundsatz ‚weniger ist mehr’ gelten, denn wir wollen als professionelle Anwender keine spektakuläre Bühne, sondern eine verlässliche Beurteilungsmöglichkeit. Im Zuge meiner Experimente fand ich – sehr aufschlussreich! – heraus, dass die präzise Entfernungsortung von Signalen aus einem Lautsprecher viel mit seiner visuellen Präsenz zu tun hat. Wer also erfolgreich Außerkopflokalisation mit einem Kopfhörer praktizieren möchte, muss dieses auch wirklich wollen. Machen Sie einmal einen Selbstversuch mit geschlossenen Augen über Lautsprecher – die Entfernungsbestimmung ist keinesfalls so leicht und offensichtlich wie gemeinhin angenommen wird.
Fazit
Mit dem Headzone Pro XT/HT hat beyerdynamic die Technologie des virtuellen Hörens von Surround-Programmen auf der Hardwareseite perfekt an die Bedürfnisse eines professionellen Arbeitsumfelds angepasst. Meine positiven Aussagen zu Qualität und Realismus des dargestellten Schallfeldes muss ich auch heute, nach längerer praktischer Erfahrung, keineswegs zurücknehmen, sondern kann diese sogar noch einmal ausdrücklich bestätigen. Ich würde in jedem Fall die Beurteilung einer Surround-Produktion mit Headzone einer unsicheren Abhörsituation über Lautsprecher vorziehen, denn in der Praxis leiden sehr viele Studios unter schlechten Abhörbedingungen, die den Betreiber zwingen, auf vielfältige Art und Weise ‚um die Ecke’ zu hören. Mit der Einführung der neuen Hardware, die in zwei Varianten verfügbar ist, wurde der Preis des ursprünglichen Headzone Pro leicht gesenkt.
Ich würde in jedem Fall die Headtracking-Variante empfehlen, weil das virtuelle Fixieren der Lautsprecherpositionen beim Drehen des Kopfes für mein Empfinden sehr stark zum Realismus der virtuellen Darstellung beiträgt. Ich darf meine Empfehlung erneuern: Das Headzone-System ist die perfekte alternative Lösung und ein wertvoller Begleiter auf ‚Geschäftsreisen’, wenn man auf eine verlässliche Abhörreferenz angewiesen ist.

Digital Production 06/2008
Von: Jan Bruhnke
In vielen Umgebungen ist ein Kopfhörer die einzige Möglichkeit, um Audiosignale genauestens beurteilen zu können. Das Headzone-System von beyerdynamic rückt den Audio-Engineer nicht nur stereofonisch in den Sweetspot, sondern auch bei der Mehrkanalproduktion.
Kopfhörer sind neben den Nahfeldmonitoren eine der wichtigsten Stützen bei der täglichen Studioarbeit. Sie ersetzen oft eine alternative Abhöre oder ermöglichen den kontrollierten Höreindruck in perfekter Abhörposition, auch wenn die äußeren akustischen Gegebenheiten eines Raumes ungünstig sind. Beyerdynamics Headzone-System geht hier noch einen Schritt weiter und verfolgt die Idee, die wichtigsten Parameter für die Charakteristik eines nahezu idealen Abhörraumes nachzubilden, und das nicht nur für die beiden Lautsprecher eines Stereo-Pärchens, sondern ebenso für 5.1-Setups. Das Headzone- Pro-System besteht dazu hauptsächlich aus einer kompakten Digital-Prozessor-Box (Basisstation) und einem Modell des halboffenen Studiokopfhörers beyerdynamic DT 880 HT. An der Basisstation finden sich über den Cinch-Eingängen (unsymmetrisch, Empfindlichkeit: -10 oder +4 dB) die Analogausgänge eines entsprechenden Soundinterface Anschlusses. Weiterhin findet man eine FireWire-Schnittstelle vor, die vom Rechner bis zu sechs Digitalströme in einer Qualität von bis zu 96 kHz weiterreicht. Seinen Studiokopfhörer schließt man an der Frontseite der Basisstation über einen gewöhnlichen Monoklinkeneingang an und kann ihn über einen eleganten Alu-Volume-Drehregler in der Gesamtlautstärke regulieren. Das Headzone-System kann prinzipiell mit jedem Kopfhörer umgesetzt werden, ist aber auf die klangspezifischen Eigenheiten der beyerdynamic-Modelle DT 880 Pro und DT 770 optimiert, die auch im Control-Panel der Software angewählt werden können. Wer die Headtracking-Funktion nutzen möchte, muss allerdings zwischen dem DT 880 Pro HT und dem DT 770 Pro HAT wählen, da nur diese über dementsprechende Aufsätze verfügen.
Living in a Box
Die Breakout-Box enthält mit ihrer verbauten DSP-Technologie das Herzstück für die Berechnung von beyerdynamics in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Spezialisten Sonic Emotion entwickelter Binaural-Environment-Modeling-Technologie. Die Idee dahinter ist, dass diese die ankommenden Audiostreams so bearbeitet, dass über nur zwei Membranen des Kopfhörers ein Klangeindruck wahrgenommen wird, als befinde man sich tatsächlich in einem Abhörraum. Jeder Lautsprecher des 5.1- Systems wird dazu eigens „simuliert“. Dazu können die „virtuellen Surround-Speaker“ sowie der LFE-Anteil per mitgelieferte Software positioniert und eingerichtet werden. Am Kopfbügel des Hörers ist weiterhin eine spezielle Ultraschallsendeeinheit für das Headtracking angebracht. Sie gleicht sich mit einem speziellen Empfänger ab, den man mit einer einfachen Klammer am Monitor oder der Wand anbringt. Die Headtracking-Funktion gleicht die internen Berechnungen des virtuellen Raums auch jeweils an die exakte Kopfausrichtung des Abhörenden an.
Prinzipien
Um zu verstehen, wie die Software vorgeht, sollte man sich kurz verdeutlichen, welche Grundprinzipien ein räumliches Hören ermöglichen. Natürlich hören wir mit unseren zwei Ohren generell stereo; dennoch ist es so, dass wir mit ihnen auch gezielt Raumeindrücke empfinden. Unser Gehirn ist in der Lage, die empfangenen Schallwellen in ihrer Beziehung zueinander zu bewerten. Dadurch entstehen nicht nur simple Links/Rechts-Informationen, sondern es ist uns auch möglich gezielt dreidimensionale Impressionen der Schallquellen zu bilden. Sie werden auf Grund von einer ganzen Reihe von komplexen Vorgängen erzeugt – beispielsweise erkennt das menschliche Gehör Laufzeitunterschiede zwischen den beiden Ohren. Auch Pegelunterschiede zwischen den Hörorganen sind entscheidend: die zuerst auf das rechte Ohr eintreffenden Signale beugen sich um den Kopf herum und werden vom linken mit reduzierten Pegel und veränderten Frequenzspektrum wahrgenommen. Selbst die an Nase und Gesicht entstehenden Beugungswellen sind mitverantwortlich für präzise Klangeindrücke. Zusätzlich sind viele weitere Unterscheidungsmerkmale, wie etwa die Differenzierung zwischen Direkt- und Diffusschall, typische Reflexionsmuster eines Raums sowie die Bewegung unseres Kopfes entscheidende Faktoren bei der Wahrnehmung von 3D-Schallinformationen. Die einzelnen Werte dieser Einflüsse sind in der kopfbezogenen Übertragungsfunktion (kurz HRTF) gebündelt, welche eine der Grundlagen für beyerdynamics DSP-Schaltung bildet.
Software
Als Treiber für die Headzone-Basisstation fungieren PC-seitig ASIO und WDM, am Mac unterstützt das System den Core-Audio- Standard. Die Installation der beiliegenden Software geht einfach vonstatten, nach dem Booten stehen einem vier Unterkategorien für Einstellungen für das Raum-Setup, die Volume- und Statuskontrolle sowie für zukünftige Firmware-Updates zur Verfügung. Im Raumdesign-Bereich findet der Anwender seine einzelnen Lautsprecher (Front-L, Center, Front-R, Surround-L und Surround-R) innerhalb des standardisierten ITU-Kreises vor. Hier ist möglich, die Versatzwinkel der Speaker individuell zu justieren. Weiterhin kann man die Eigenschaften des Regieraums gezielt modellieren. Beyerdynamic hat hier viel Wert auf eine einfache Bedienung gelegt und kommt mit den drei Parametern Raumgröße, Entfernung der Abhöre und Ambience beziehungsweise Beschaffenheit des Raumes aus. Grundlegend orientiert sich der Simulationsrahmen des virtuellen Studios bereits an positiven Eigenschaften von Referenzregien. Mit dem eher dürftig anmutenden Regler-Trio ist es nach längerer Einhörphase erstaunlich gut möglich, seinen Ohren ein realistisches Raumempfinden zu entlocken. Es kommt sogar des Öfteren vor, dass man nach links-hinten zu einem eigentlich „nur“ virtuellen Lautsprecher schielt. Grundsätzlich ist es gut, dass man sich hier nicht in einem Parameter-Dschungel verliert, sondern der User eher nach Gefühl die gewohnten Höreindrücke seiner ganz persönlichen Studioumgebung formt. Laut beyerdynamic wurden Raumgröße, Quellendistanz und -einfallsrichtung dabei algorithmisch modelliert, um damit verfärbungsfrei Studioräume nachzubilden zu können. Die Implementierung erfolgt allerdings über eine speziell optimierte Faltungstechnik für interaktive Systeme. Room-Size-Anteile und Ambience- Parameter werden den Signalen also sowohl algorithmisch als auch per Faltung aufgeprägt. Auf der Volume-Page hat man über mehrere Peakmeter die sechs ankommenden Surround-Kanäle und ein Stereo-Master- Meter im Blickfeld. Man kann sie regulieren und bei Bedarf einzeln stumm schalten. Der LFE-Kanal bildet eine Besonderheit: er kann zusätzlich auf „Fullrange“ geschaltet werden, was die Bandbegrenzung aufhebt. Zusätzlich ist auch eine Phasendrehung des Subwoofer- Signals möglich. Während sich die letzte Page den Firmware- Updates annimmt, kann man im „Control/ Status“-Fenster unter anderem auf die Headtracking-Funktion Einfluss nehmen. Diese rechnet, wie erwähnt, mit Hilfe des Ultraschallsensors auf dem Hörerbügel die jeweilige Position des Kopfs in die Simulation mit ein. Ohne diese Funktion hätte der Anwender nur einen statischen Klangeindruck. Bei Bewegung des Kopfs würde das Gehirn den User stets daran „erinnern“, nur einen Kopfhörer zu tragen, da man es ja nicht gewöhnt ist, mitdrehende Lautsprecher im Studio zu haben. Über einen zentralen Empfänger wird also beim Headtracking das Ultraschall-Signal des Kopfhörers alle 50 ms abgeglichen und somit der Winkel der Kopfposition bestimmt. Mit einem rückseitig angebrachten Reset-Button kann eine Stellung des Kopfes geeicht und an die Software weitergegeben werden.
Höreindruck
Zum Einstellen der Raumparameter sollte man sich viel Zeit nehmen, denn es dauert eine Weile, bis man sich an beyerdynamics Simulation gewöhnt hat. Raumgröße und die Entfernung der Abhöre sind dabei durchaus Geschmackssache. Bei der Räumlichkeit oder Ambience sollte man etwas vorsichtig sein, da dieser Parameter auch leicht das Signal färbt. Hat man den Kopfhörer im 5.1- Mode allerdings längere Zeit im Einsatz, sind die Klangeindrücke erstaunlich real und man merkt, wie sich das Gehör immer weiter an das Klangbild des virtuell modellierten Studios herantrainiert und sich ebenfalls detailliert auf die einzelnen Surround-Positionen eicht. Die Headtraking-Funktion ist dabei eine wichtige Stütze, denn gerade sie schärft diesen Eindruck zusätzlich – auch in der Hinsicht, dass man seinen Kopf manchmal instinktiv zu den einzelnen Klangquellen ausrichtet, wenn sie isoliert aus einem Kanal ertönen. Als Basis für den fundierten Abhörvorgang in Stereo- sowie im Surround-Mode, sorgt natürlich die sehr gute Klangqualität des DT-880-PRO-Kopfhörers, die ein ausgewogenes Frequenzbild zu Tage fördert. Sicherlich kann eine 5.1-Emulation nicht ein zu eins mit der realistischen Erfahrung eines sehr teuren Abhörsystems mit perfekt eingemessenen Lautsprechern mithalten, kommt diesem Zustand dennoch erstaunlich nahe. Das Headzone-Konzept ist also eine ernstzunehmende und im Moment konkurrenzlose Alternative für alle Studios und Abhörorte, in denen es in Bezug auf den Raum schwierig ist, eine perfekte 5.1-Regie herzustellen: etwa im Broadcastbereich, wenn man in einem akustisch unwegsamen Übertragungswagen arbeitet. Auch in einer improvisierten Live- oder Theater-Event- Tonregie, die mit Mehrkanalsignalen umgehen muss, ist das System sicherlich gut geeignet. Die gerade erschienene XT-Version mit Profianschlüssen unterstreicht die Notwendigkeit des Markts in den zuletzt genannten Beispielen. Auch der Mobilitätsfaktor ist nicht zu unterschätzen. Als Tontechniker kann man mit dem Headzone-System von jeglichem Ort aus unter den exakt gleichen Abhörbedingungen arbeiten. Neben einem Einsatz als Zweitabhöre eines bestehenden 5.1-Speaker-Setups, ist das Headzone- System natürlich auch für Projektstudios oder Game-Soundtrack-Designer, die in Richtung Surround-Mixing gehen, eine interessante Alternative.
Information
Headzone: Pro XT
+ Kopfhörer-Wiedergabequalität
+ sehr gute 5.1-Speaker und Raumsimulation
+ inspirierende Headtracking-Funktion
+ kompaktes, mobiles Design
+ einfache Installation und Handling
- DSP-generierte Räume brauchen Eingewöhnungsphase
- Headtracking nur mit beyerdynamic-Modellen
Headzone PRO XT
Mit der PRO XT-Version Basisstation expandiert das Einsatzgebiet des Headzone-Konzepts deutlich in den Profibereich. Die DSP-Schaltung der kompakten Basisstation hat beyerdynamic dafür in ein immer noch transportables 19“/1HE-Rackeinbaugerät verlagert und den Funktionsumfang erweitert. Die sechs analogen Kanäle der 5.1-Audio-Eingänge sind symmetrisch ausgelegt (25-pol. SUB-D). Die digitale Anbindung kann über den FireWire-Anschluss oder über eine AES/EBU-Schnittstelle vorgenommen werden. Weiterhin finden sich viele weitere Detailverbesserungen, die im regen Austausch mit Anwendern eingeflossen sind. So gibt es etwa einen lautstärkeregelbaren Kommunikationseingang zum Einspeisen von Regieanweisungen. Weiterhin gibt der zweite Kopfhörerausgang einem weiteren Tonassistenten die Möglichkeit, Mischungen abzuhören. An der Front ruft man zielgerichtet eigens abgespeicherte Raum-Presets auf und aktiviert hier ebenfalls auf Wunsch die Headtracking-Funktion. Zusätzlich soll ein passwortgeschützter Limiter mit der EarPatron- Technologie lang arbeitende Tontechniker vor Hörschäden bewahren.

Video-HomeVision, 5/2011

- DTX 300p schwarz
"... Klassik, Pop und Jazz verarbeitet der Kopfhörer gleichermaßen gut; Bassvolumen und Höhen wirken ebenso ausgeglichen. Auch beim Abspielen eines Films via Apple iPad bleibt die Dynamik hörbar erhalten. Der Neuling aus Heilbronn hält, was sein Preis verspricht. ... "
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