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Kenneth Minor

Es gibt sie noch! Musiker, die Musik machen, weil sie nicht anders können – weil sie nichts anderes können. Spielende Vagabunden, Klangweltargonauten, Aoides letzte Eleven, vergessenes Filigran vergangener Epoche, Uhrmacher im Quarzzeitalter. Im Hier und Jetzt, da die Tonkunst viel zu oft von den Maskenbildnern gewahrt wird, von den Trendsettern und Zeitgeist-Fabrikanten – in solch "blendender" Stunde eine Mission, die nicht selten unter irgendeiner Brücke endet.

Kenneth Minor kreuzt gegen den Wind der Geschichte und zeigt, dass sich die Musik, gegen alle Trends auch heute noch an dieselbe alte Formel hält. Die Kraft der Melodie, die das Leben spielt, hat weder den Pomp und Stuck der Modejünger, noch die Tits-and-Arse-Parade der Superstars und Supersternchen etwas entgegenzusetzen. Nichts entgegenzusetzen der Unmittelbarkeit, wenn ein guter Song die Zeit im Takte teilt und die Welt in bunte Klänge taucht.

Das Debüt "In that they can’t help it" der Band Kenneth Minor erschien im März 2010 und enthält zwölf Tracks, die sich in der Sparte Indie- und Folkmusik ansiedeln lassen.

Ursprünglich war Sänger Jörg Christiani im Alleingang als Singer-Songwriter unterwegs. Der deutsche Musiker spielte bereits auf Bühnen in Amerika und England, so unter anderem im "12 Bar Club" in London, in welchen sich auch schon Joanna Newsom, Jeff Buckley und Pete Dorethy die Ehre gaben.

Jetzt bekommt Christiani Unterstützung von T. Berg und Steven Gaeta. Letzterer fungierte schon als Bassist bei "Universal Congress Of" und  "Kool Ade Acid Test"

Band Mitglieder

J. Christiani – Gesang, Akustik-Gitarre
T. Berg – Hawaii-Gitarre, Akustik-/E-Gitarre, Gesang
S. Gaeta – Bass, Percussion, Gesang