Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie eine Zusammenstellung von häufig gestellten Fragen zu TG 1000 und die dazugehörigen Antworten und Lösungen.
Wichtig: Überprüfen Sie bitte zunächst, ob die Firmware auf allen Empfängern und Sendern auf dem aktuellen Stand ist. Falls nicht, führen Sie bitte ein Firmware Upgrade durch (Siehe Anleitung).
Es kann vorkommen, dass bei mehrmaligem Zugriff über Netzwerk die Webseite der Chamäleon-Software aus dem Browser-Cache geladen wird. Und das vollständige Neuladen der Webseite zu erzwingen, sollte nach dem Firmware Upgrade des Empfängers grundsätzlich der Browser-Cache geleert werden. Dieses Vorgehen ist je nach Browser unterschiedlich:
Microsoft Internet Explorer:
Extras --> Internetoptionen --> Browserverlauf --> Löschen..
Mozilla Firefox Version 20:
Extras --> Einstellungen Netzwerk --> Zwischengespeicherte Webinhalte--> Jetzt leeren
Google Chrome Version 26:
Google Chrome anpassen (rechte obere Ecke neben Adresszeile) --> Verlauf --> Browserdaten löschen.
Safari bis Version 6:
Einstellungen --> Safari --> Cache Speicher leeren
Safari Version 6:
Safari Einstellungen --> zu ERWEITERT gehen -->Haken bei „Menü Entwickler in der Menüleiste zeigen“ setzen --> Entwickler im Menü auswählen -->Cache Speicher leeren.
Opera Version 10:
Menü Extras -->Internetspuren löschen
Achten sie darauf jedem Gerät eine eigene „Device-ID“ zuzuweisen. Sollte dies nicht der Fall sein erscheint innerhalb der Chameleon Software eine Fehlermeldung. Für eine bessere Übersicht vergeben Sie die Nummern entsprechend der Reihenfolge ihrer Geräte im Rack von oben nach unten (oberster Empfänger ist dann die Nummer 1).
Dieses Problem kann auftreten, wenn das Client-Gerät nicht genügend Hardware Ressourcen besitzt (meist ältere Tablets oder Smartphones). Wechseln Sie zu einem leistungsstärkeren Client-Gerät. Grundsätzlich steigt die Belastung des Client-Geräts mit zunehmender Anzahl von Empfängern im Netzwerk.
Wenn beim Zugriff über Netzwerk statt der Chamäleon-Software die Meldung „Error 403 Forbidden“ erhalten, werden die vernetzten Empfänger aktuell schon vom einem anderen Client-Gerät im Netzwerk gesteuert. Der Zugriff ist auf ein Client-Gerät zur Steuerung und Überwachung beschränkt.
Falls jedoch kein weiteres Client-Gerät im Netzwerk aktiv ist und Sie trotzdem die Meldung erhalten, sollten sie die Seite erneut laden bzw. aktualisieren. Bei den meisten Browsern können Sie dies mit Hilfe der F5 Taste oder durch Klicken auf das „Aktualisieren-Symbol“ neben der Adresszeile erreichen. Falls dies Sie nicht direkt Zugriff erhalten, warten Sie bitte etwa 10 Sekunden und versuchen Sie es erneut.
Überprüfen sie die Netzwerkberechtigung für das TG1000 Netzwerks. Die Software benötigt eine Netzwerkerkennung, daher sollte es als Heimnetzwerk deklariert werden.
Bitte starten Sie nach Änderungen der Netzwerkeinstellungen den Empfänger neu, damit die Änderungen im Netzwerk übernommen werden.
Bei leistungsschwachen Client-Geräten (ältere Tablets und Smartphones) kann es vorkommen, dass der kontinuierliche Datenaustausch (HTTP-Anfragen) zwischen Empfänger und Gerät nicht mehr gewährleistet werden kann. Dies führt dazu, dass Scan-Daten nicht mehr ausreichend schnell vom Empfänger zum Client übertragen werden können. Starten Sie nach Möglichkeit den Scan erneut auf einem leistungsstarken Gerät wie einem Laptop oder verringern sie die Bandbreite Ihres Scans.
Falls ein TG1000 Sender auf dem Kanal/der Frequenz aktiv ist, schalten Sie diesen bitte aus. Wird trotz ausgeschaltetem Sender ein HF-Pegel für Antenne A oder B angezeigt, wird die aktuell verwendete Frequenz gestört. Für eine genauere Anzeige öffnen Sie im Empfänger Menu die Funktion „RF-Meter“. Hier werden die HF-Pegel beider Kanäle hochauflösend dargestellt.
Falls sich die TG1000 Empfänger im Netzwerk befinden und Sie Zugriff auf die Chamäleon Software haben, können Sie im gewünschten Bereich auch einen Frequenzscan durchführen, um Störer zu identifizieren.
Nein, dies ist generell nicht möglich.
Überprüfen sie ob die Funktion „Panel Lock“ aktiviert ist (Meldung im Display). Zum Entsperren halten sie FNC und ESC etwa 3 Sekunden lang gedrückt. Das Frontpanel ist nun wieder freigegeben.
Die Firmware des Senders ist inkompatibel zu der Software im Receiver. Bitte bringen Sie die Sender auf den aktuellen Stand. (Taste FNC drücken --> Tx Upgrader auswählen)
Stellen Sie sicher, dass alle TG1000 Komponenten eingeschaltet sind
Prüfen Sie, ob eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger besteht
Falls die rote Sync-LED leuchtet, überprüfen Sie bitte die Einstellungen und
synchronisieren Sie den Sender neu
Prüfen Sie, ob HF- und Audiopegel auf dem Display des Receivers angezeigt werden
Stellen Sie sicher, dass die verwendeten Kabel keinen Defekt aufweisen
Überprüfen Sie, ob die Funktion "TX Mute" akiviert ist ("M" wird im Empfängerdisplay angezeigt)
Es können Störungen von anderen Drahtlossystemen in der Umgebung oder auch durch DVB-T verursacht werden. Wählen Sie in diesem Fall bitte eine störungsfreie Frequenz (z.B. durch Suchlauf oder gespeicherte Gruppen/Kanal-Setups).
- Stellen Sie sicher, dass der Sender eingeschaltet ist
- Halten Sie den Sender parallel vor die Infrarotdiode am Empfänger
- Stellen Sie sicher, dass die Infrarotdiode am Sender nicht verdeckt wird
- Überprüfen Sie den Batteriestand. Falls dieser zu niedrig ist, kann der
Sync-Vorgang beeinträchtigt werden.
Die roten LEDs signalisieren, dass Einstellungen am Receiver vorgenommen wurden, die den Sender betreffen. Synchronisieren Sie den Sender neu, damit die neuen Einstellungen übernommen werden und das System einwandfrei läuft.
Optimieren Sie die Funkübertragung durch folgende Punkte:
- Überprüfen Sie die Ausrichtung der Antennen und richten diese V-förmig aus
- Überprüfen Sie die Umgebung auf Störgeräte- Korrigieren Sie die
Sendeleistung in Abhängigkeit des Abstands zwischen Sender und Empfänger.
„Standard“ = kurzer bis mittlerer Übertragungsweg, „High“ = mittlerer bis
weiter Übertragungsweg
Verwenden Sie zur optimierten Signalversorgung abgesetzte Antennen und bei längeren Kabelwegen Antennenverstärker bzw. aktive Rundstrahl- oder Richtantennen.
- Die Standardantennen (im Lieferumfang) empfehlen wir für kleinere
Anwendungen, bei denen direkter Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger
gewährleistet ist
- Abgesetzte Rundstrahlantennen empfehlen wir für eine noch bessere
Übertragungsqualität. Diese Antenne empfängt horizontal gleichmäßig.
Bei längeren Kabelwegen verwenden Sie bitte einen Antennenverstärker oder
eine aktive Antenne
- Abgesetzte Richtantennen empfehlen wir für eine optimierte Übertragung,
die auf eine bestimmte Fläche ausgerichtet ist. Somit können Einstreuungen
aus der Umgebung minimiert werden. Bei längeren Kabelwegen verwenden Sie
bitte einen Antennenverstärker oder eine aktive Antenne
Das TG 1000 System kann bis zu 24 Kanäle (12 Geräte) ohne externen Antennensplitter durch einfaches kaskadieren (durchschleifen) betreiben. Verwenden Sie hierfür das optional erhältliche Kabelset „WA-CKL“. Schließen Sie die Antennen am ersten Receiver an und verbinden dann maximal weitere 11 Receiver mittels „WA-CKL“. Alle Receiver werden nun über den ersten Receiver mit HF-Signal versorgt.
Haben Sie die Funktion „Power-Lock“ aktiviert? Drücken Sie die Ein-/Austaste bis die Meldung „Power Locked“ im Display erscheint. Lassen Sie die Taste los und drücken Sie anschließend die Taste noch einmal bis die Meldung „Off“ angezeigt wird. Sie können diese Funktion jederzeit im Receiver deaktivieren. Synchronisieren Sie danach den Sender neu.
Überprüfen Sie, ob am Empfänger der verwendete Batterietyp gewählt ist (Alkaline/NiMh). Die Batterielaufzeit wird von TG 1000 anhand von Entladekurven berechnet. Wird der falsche Batterietyp gewählt, entspricht die Anzeige im Display des Hand- oder Taschensenders nicht dem tatsächlichen Batteriestand. Synchronisieren Sie den Sender nach einer Änderung neu.





